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Kaufen Sie kein (Neu-) Fahrzeug mit Verbrennungsmotor!!!

by eWays Professional

Kaufen Sie kein (Neu-) Fahrzeug mit Verbrennungsmotor!!!

Kann aktuell noch ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor guten Gewissens gekauft werden?

Nein, definitiv nicht!

Warum?

Weil ein heute produziertes und gekauftes Fahrzeug in 15-20 Jahren immer noch herumfährt und CO₂, NOx und viele weitere klima- und gesundheitsschädliche Gase und Verbrennungsrückstände emittiert.
Besonders abzuraten ist von Plug-In Modellen, die in jeder Hinsicht mehr dem Klima schaden, als jedes andere Auto. Hier der Bericht zur „Mogelpackung“.

Der EU-Energiesektor muss seine Emission bereits bis zum Anfang der 2040er Jahre nahezu auf Null reduzieren. Das geht aus einer Unterlage der EU-Kommission zum Green Deal hervor. Andernfalls steigt die Erderwärmung zu weit an, sodass ein Leben auf unseren Planeten in vielen Regionen nicht mehr möglich ist.
In dem Papier skizziert die Behörde den Weg zu einem klimaneutralen Kontinent bis zum Jahr 2050. Das Ziel hat sich die Kommission in dem Ende 2019 vorgelegten Green Deal gesetzt, der einen umfassenden Umbau von Wirtschaft und Industrie vorsieht. Das Papier zeigt dabei für die verschiedenen Sektoren einen Reduktionspfad auf, um das Nullemissionsziel im Jahr 2050 zu erreichen. Demnach dürfte der Energiesektor in der EU bereits ab dem Jahr 2040 so gut wie keine Emissionen mehr verursachen. Zuletzt (2019) fielen allein in der Stromerzeugung in europäischen Kraftwerken noch rund 850 Mio. Tonnen CO₂ jährlich an.

 

aufwendiger und teuer Verbrennungsmotor

 

Reihenfolge der anthropogenen CO₂-Emissionen in Deutschland:

Platz 1: Die Stromerzeugung mit über 300 Millionen Tonnen.

Platz 2: Die Industrie. Mehr als ein Fünftel der CO₂-Emissionen stammen aus der Industrie.

Platz 3: Die Autoabgase. Sie machen rund ein Fünftel der gesamten CO₂-Emissionen in Deutschland aus. Mehr als 95 Prozent davon kommt vom Straßenverkehr, also von Autos und Lkw.

Platz 4: Die Gebäude. Das Beheizen macht mehr als ein Sechstel des CO₂-Ausstoßes aus.

Platz 5: Die Landwirtschaft. In der Landwirtschaft spielt CO₂ nicht die Hauptrolle. Die Emissionen, die entstehen, wenn der Bauer mit dem Traktor übers Feld fährt oder den Stall heizt und dafür Diesel und Heizöl verbrennt, werden im Energiesektor verbucht. Dennoch trägt die Landwirtschaft in Deutschland laut Umweltbundesamt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei. Dafür verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung, die Lagerung und Ausbringung von Wirtschaftsdünger (Gülle, Festmist) sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden unter anderem in Folge der Stickstoffdüngung. Methan (CH4) und Lachgas (N₂O) sind wesentlich treibhauswirksamer als Kohlendioxid (CO₂).

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